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Auseinandersetzungen um die Fabriken der Tuba-Gruppe in Bangladesch: 5 Fabriken geschlossen

Näherinnen Bangladesh[21.08.2014]

Am 07.08.2014 stürmte die Polizei die von den Arbeiterinnen besetzte Fabrik der Tuba-Gruppe und vertrieb mit Schlagstöcken und Tränengas alle dort rund 200 seit elf Tagen sich im Hungerstreik Befindenden. Rund 50 Menschen wurden dabei verletzt. 15 Protestierende wurden verhaftet, aber abends wieder freigelassen.

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Solidarität mit den hungernden Beschäftigten der Tubagruppe im Hungerstreik

Solidarität mit den Beschäftigten der Tubagruppe im Hungerstreik @Daily Star[06.08.2014]

Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert die Tuba Gruppe in Bangladesch auf, unverzüglich alle ausstehenden Löhne und Zuschläge an ihre 1.600 Beschäftigten auszuzahlen.Wir sprechen unsere Solidarität mit den Arbeiter_innen der Tuba Gruppe aus, die sich seit neun Tagen im Hungerstreik befinden. Ihnen wurden die Löhne von Mai, Juni und Juli  2014 sowie der Zuschlag für Eid vorenthalten.

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Hungern bis zum Tod – Arbeiterinnen der Tuba Gruppe in Bangladesch sind seit drei Monaten ohne Lohn

2014-07-14 Tuba Hungerstreik[31.07.2014]

Rund 1000 Textilarbeiterinnen von vier  Fabriken der Tuba Gruppe, zu der auch die Tazreen Fabrik gehört, in der 112 Arbeiterinnen am 24.11. 2012 in einem Brand umkamen und über Hundert teilweise schwer verletzt wurden, protestieren, weil sie seit 3 Monaten keinen Lohn mehr erhalten haben.

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Stellungnahme zu Hilferufen auf Primark-Ettiketten

2014-07-01 primark robert wade flickr[30.06.2014]

Die Kampagne für Saubere Kleidung äußert sich zur Berichterstattung über "Hilferufe", die in Kleidung von Primark gefunden wurde. In den vergangenen Wochen sind Berichte erschienen, in denen über Zettel oder Botschaften mit Hilferufen berichtet wurde, die in Kleidungsstücke eingenäht waren, die von dem britisch-irischen Einzelhändler Primark verkauft wurden.

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Vorschlag des Entwicklungsministers für ein Textilsiegel

2012-06-12w mazedonien naeherinnenhaende[14.4.2014]

Bundesminister Gerd Müller kündigte an, noch in diesem Jahr ein neues Textilsiegel auf den Markt zu bringen. Damit will er die deutsche Modebranche dazu bewegen, soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten.

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Rana Plaza-Fonds braucht weiterhin substantielle Zahlungen

2014-03-24-Rana-Plaza-Thomas-Coombes-Flickr[24.03.2014]

Am 24. April 2014 wird sich das schwerste Unglück in der Textilindustrie zum ersten Mal jähren: das Unglück von Rana Plaza in Bangladesch, bei dem über 1130 Menschen starben und über 1500 teilweise schwerst verletzt wurden. Ab heute können sich die Opfer für den Entschädigungsprozess registrieren lassen, am Jahrestag selbst werden die Familien eine erste Vorauszahlung von 50.000 BTK (ca. 465 Euro) erhalten.

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Bekleidungsfirmen müssen Opfer des Unglücks von Rana Plaza endlich entschädigen!

2013 08 16 intro-rana-plaza[27.02.2014]

In knapp zwei Monaten jährt sich am 24. April zum ersten Mal der Zusammenbruch der Textilfabriken des Rana Plaza Gebäudes in Bangladesch. Die Kampagne für Saubere Kleidung appelliert im Zusammenschluss mit den Gewerkschaften in Bangladesch an alle verantwortlichen Modefirmen, die in Bangladesch produzieren lassen, unverzüglich in einen inzwischen etablierten und von der internationalen Arbeitsorganisation ILO überwachten Entschädigungsfonds einzuzahlen.

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Globale Solidarisierung mit kambodschanischen TextilarbeiterInnen

2014-01-12-Aufruf-Kambodscha[09.01.2014]

Zahlreiche Gruppen verurteilen die Gewalt gegen NäherInnen in Kambodscha. Die internationalen Bekleidungsunternehmen sind aufgefordert, ihren Einfluss zu nutzen, damit die  Repression gegen ArbeiterInnen, die für höhere Löhne kämpfen, beendet wird. Gleichzeitig sind die Lohnverhandlungen mit ernsthafter Verhandlungsbereitschaft wieder aufzunehmen.

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