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Auf der Stelle (ge)treten. Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie

2016 10 11 Titel Auf der Stelle getreten[11.10.2016]

Löhne weit unter dem Existenzniveau, gravierende Mängel in Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit sowie Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund traditioneller Geschlechter- und Kastennormen - die Arbeitsbedingungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion sind katastrophal. Das belegt die neue Studie der Kampagne Change Your Shoes, die SÜDWIND und INKOTA veröffentlicht haben. Die Organisationen fordern Markenunternehmen weltweit dazu auf, Profite nicht weiterhin auf Kosten der ArbeiterInnen zu erzielen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Europa.

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Studie: So wird ein Schuh draus. Arbeitsbedingungen in der chinesischen Schuhindustrie

2016 07 01 So wird ein Schuh draus[01.07.2016]

Mit 15,7 Mrd. Paar Schuhen (2014), ist China mit Abstand das Land mit der weltweit größten Schuhproduktion. Die neue Studie „So wird ein Schuh draus“ zeigt, dass Arbeitsrechtsverletzungen in der chinesischen Schuhindustrie noch immer Alltag sind.

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Rechte von ArbeiterInnen mit Füßen getreten - Eine kurze Bestandsaufnahme zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten von 23 Unternehmen der globalen Schuhindustrie

2016 06 30 Rechte von ArbeiterInnen[30.06.2016]

Das Factsheet „Rechte von ArbeiterInnen mit Füßen getreten“ fasst die Ergebnisse der 60- seitigen Markenbewertung „Trampling Workers Rights Underfoot“ zusammen. Es gibt damit einen knappen Überblick der aktuellen Situation der Branche in Hinblick auf die Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht.

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Harte Arbeit für wenig Geld - Die Arbeitsbedingungen in Europas Schuhproduktion in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Polen, Rumänien und der Slowakei

2016 06 30 Harte Arbeit fr wenig Geld[30.06.2016]

Den Ausdruck „Made in Europe“ verbinden viele westeuropäische KonsumentInnen mit der Vorstellung von besseren Arbeitsbedingungen, als sie in asiatischen Produktionsländern herrschen.

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Blut im Schuh. Was Politik und Unternehmen für eine faire und umweltfreundliche Schuh- und Lederproduktion ändern müssen

2016 06 09 FactSheet Blut im Schuh[09.06.2016]

Die Globalisierung des Schuhhandels hat zu einer Produktionsverlagerung in Länder geführt, in denen unter Missachtung der Menschenrechte bei der Arbeit und unter unverantwortlichen sozialen und ökologischen Bedingungen gearbeitet werden muss.

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Neue Studie zu „Folgen des Freihandels“ auf dem Textilmarkt

2016 03 31 Studie Liberalisierung[31.03.2016]

Chancen und Risiken des globalen Freihandels werden weiter kontrovers diskutiert. Im Fokus stehen dabei die stockenden Verhandlungen und möglichen Folgen der geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Angesichts der gesellschaftlichen Brisanz des Themas, lohnt es sich einen Blick auf den seit Ende 2004 weitgehend liberalisierten Weltmarkt für Textilien und Bekleidung zu werfen.

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#SaubereKleidung. Hintergrundinformation zur weltweiten Bekleidungsindustrie

2016 03 23 saubereKleidung[23.03.2016]

Während global agierende Firmen durch ihre Produkte Millionenbeträge verdienen, erhalten die NäherInnen nicht einmal einen Lohn, der ihre Existenz sichert.
Dieser Sechsseiter benennt die Missstände in den Weltmarktfabriken, in denen unsere Kleidung genäht wird.

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Firmencheck 2015/2016: Wie fair ist die Arbeitsbekleidungsindustrie?

2016 03 10 Unternehmensprofile[10.03.2016]

Heute wurde die dritte Befragung von insgesamt 27 Arbeitsbekleidungsunternehmen zur Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards veröffentlicht. In der Publikation werden nicht nur die 27 Unternehmen, sondern auch gängige Siegel und Zertifikate der Branche (u.a. bluesign, BSCI, fair trade certified cotton, STeP, FWF) aus Sicht der CIR beleuchtet und bewertet.

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