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Corporate Social Responsibility - Mythen und Maßnahmen

Corporate Social Responsibility[31.01.2014]

In zweiter Auflage ist dieses Buch nun im Springer Gabler Verlag erschienen. Herausgeberin ist FEMNET-Vorstandsvorsitzende Dr. Gisela Burckhardt. In Zeiten der Globalisierung und Massenproduktion rückt verantwortungsvolle Unternehmensführung immer mehr in das Bewusstsein der Unternehmen.

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„Fair Fair Fair sind alle meine Kleider" - Mode aus fairer und ökologischer Produktion in Bonner Geschäften

Broschüre: Fair Fair Fair sind alle meine Kleider[12.12.2013]

Die Broschüre stellt eine Orientierungshilfe dar, um durch den Siegeldschungel zu blicken und öko-faire Kleidung in Bonn zu finden. Über 260 Bonner Modegeschäfte wurden von einer Gruppe von Freiwilligen unter Leitung von FEMNET befragt.

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Aktionskarte "Made in...?"

Scan Trixiewizcard Made in  front[29.10.2013]

Made in China, Thailand, Rumänien, Indien, Türkei, Nicaragua, Guatemala, Bangladesch, Pakistan und Tunesien... Unsere T-Shirts kommen aus den verschiedensten Ländern. Aber sind sie auch "Made in Würde"? In Kooperation mit dem trixiewiz e.V. ist dieser farbenfrohe Flyer für alle Zielgruppen entstanden. Einfach, aber prägnant formuliert, erklärt er die prekäre Situation von ArbeiterInnen in der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie und gibt Antworten auf die Frage: Was können wir als KundInnen dagegen tun?

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NäherInnen verdienen mehr. Existenzlohn für alle!

2013-10-29-Flyer-Lohn-zum-Leben[29.10.2013]

Ein Lohn zum Leben ist ein Menschenrecht. Trotzdem beruht die Bekleidungsindustrie auf der Ausbeutung der billigen Arbeitskraft von Millionen von NäherInnen, deren Löhne bei weitem nicht existenzsichernd sind. Ein Auskommen ist oftmals nur durch massive Überstunden zu erreichen.

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Still Waiting - Rana Plaza Opfer warten noch immer auf Entschädigung

Cover der Studie: Still Waiting[24.10.2013]

Sechs Monate nach dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes und elf Monate nach dem tödlichen Feuer in der Tazreen Fabrik in Bangladesch warten die Opfer und ihre Familien noch immer auf umfassende und transparente Entschädigung.

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Flächenkonkurrenz – das Beispiel Baumwolle

2013 10 11 Flaechenkonkurrenz das Beispiel Baumwolle[11.10.2013]

Der Anbau von Baumwolle in China ist ein Beispiel für die Auslösung interner, saisonaler Migrationsbewegungen. Die Flächen, auf denen Baumwolle angebaut wird, wurden in den letzten Jahrzehnten deutlich ausgeweitet – mit teilweise verheerenden Folgen für die Umwelt und massiven sozialen Problemen.

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CD-ROM: Fashion - Ein globales Geschäft

[31.12.2012]CD ROM Discover Fairness Fashion globales Geschäft

Die Clean Clothes Campaign stellt für die schulische und außerschulische Bildung einfache Unterrichts- bzw. Bildungseinheiten zur Verfügung. Wir wissen aufgrund von unseren Erfahrungen, dass sich das Thema „Kleiderproduktion“ sehr gut eignet, um globale wirtschaftliche, politische und zivilgesellschaftliche Zusammenhänge sowie die Auswirkungen von missachteten Menschenrechten aufzuzeigen.

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Studie Fabrikbrände: Fatal Fashion - Analyse der jüngsten Fabrikbrände in Pakistan und Bangladesch

2013-03-13 fatal fashion cover[31.03.2013]

Die Fabrikbrände in Pakistan und Bangladesch im Jahr 2012 haben vielen ArbeiterInnen in der Textilindustrie das Leben gekostet. Seit 2009 sind in Pakistan und Bangladesch hunderte ArbeiterInnen aufgrund von Bränden umgekommen. Der vorliegende Bericht untersucht in zwei Fallstudien zu den Bränden bei Ali Enterprises (Karachi, Pakistan) und Tazreen Fashions Ltd. (Dhaka, Bangladesch)die strukturellen Ursachen dieser Katastrophen.

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