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Firmencheck – Wie fair zahlt Deine Marke?

2014-06-10-Firmencheck[10.06.2014]

Die Clean Clothes Campaign hat 50 führende europäische Marken und Bekleidungsfirmen unter die Lupe genommen und erhoben, was diese Unternehmen konkret tun, um existenzsichernde Löhne in den Kleider-, Schuh-, und Textilfabriken sicherzustellen. Mit diesen Erhebungen wollen wir mehr Transparenz für KonsumentInnen schaffen. Allen Firmen wurde mit einem Fragebogen Gelegenheit gegeben, Informationen zu Ihrer Unternehmenspolitik an die Clean Clothes Campaign / Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) weiterzugeben. Die CCC hat die Antworten überprüft und eine Stellungnahme formuliert.

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Todschick. Edle Labels, billige Mode - unmenschlich produziert.

2014-11-19-Cover-Todschick[19.10.2014]

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum: Wenn wir Markenmode kaufen, glauben wir, der höhere Preis sei durch eine bessere Qualität gerechtfertigt – auch bei den Produktionsbedingungen. Für die Edelmarken sterben doch bestimmt keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch ...

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Orientierung im Labeldschungel - ein Faltblatt für PfadfinderInnen

2015-01-25-Orientierung-im-Labeldschungel[13.10.2014]

Das kleine Heftchen gibt eine erste Orientierung im Labeldschungel von Textilien. Es stellt vier empfehlenswerte Labels vor, die nach den drei Kriterien Ökologie, Soziales und Transparenz aufgeschlüsselt und bewertet werden.

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Kambodscha: Einen Lohn zum Leben und Schluss mit Repression

2014-10-07 kambodscha-livingwage[07.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit sind zwei kambodschanische Vertreterinnen der Gewerkschaft in Deutschland. Damit wollen sie den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste in Kambodscha 2013/14 niedergeschlagen. Am 10. Oktober soll der neue offizielle Mindestlohn bekannt gegeben werden. Tausende ArbeiterInnen protestierten bereits ende September 2014 gegen die Einkaufspolitik von H&M,
Adidas, GAP, Levis, C&A, Inditex und Puma.

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Bio-Baumwolle: Eine Perspektive für afrikanische FarmerInnen

2014 09 01 Bio Baumwolle[01.09.2014]

In vielen Ländern Sub-Sahara-Afrikas geht der Anbau von Baumwolle noch immer mit Umweltbelastungen und enormen sozialen Missständen einher. Das Fact-Sheet „Bio-Baumwolle: Eine Perspektive für afrikanische FarmerInnen“ beleuchtet die vielverspre-chende Perspektive, die der kontrolliert biologische Anbau (kbA) von Baumwolle bietet.

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Afrikas weißes Gold – Frauenarbeit im Baumwollanbau

2014 09 01 Afrikas weisses Gold[01.09.2014]

Das Fact-Sheet „Afrikas weißes Gold – Frauenarbeit im Baumwollanbau“ zeigt auf, dass Frauen zwar weltweit die Mehrheit der Baumwoll-PflückerInnen bilden und auf allen Arbeitsebenen in der Baumwollproduktion involviert sind, jedoch im Kontext männlich dominierter Strukturen nur über geringe Entscheidungskompetenzen und eingeschränkte Landrechte verfügen.

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Afrikas weißes Gold. Ein moderner Dreieckhandel

2014 05 01 Afrikas weies Gold[01.05.2014]

Wie kein anderer Kontinent dient Afrika einerseits als Sinnbild für großen Reichtum an natürlichen Ressourcen und Land, andererseits für anhaltende Armut und fehlende Perspektiven. Kein Wunder also, dass Afrika im Fokus sowohl ökonomischer (Rohstoffsicherung) als auch entwicklungspolitischer (Armutsbekämpfung) Interessen der klassischen Industrieländer steht. In den letzten Jahren rückte mit der Volksrepublik China in beiden Bereichen ein neuer Akteur auf das afrikanische Spielfeld‘, der von europäischer Seite sehr kritisch beäugt wird. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei Afrikas „weißes Gold“ – die Baumwolle, von deren Anbau die Existenzsicherung vieler Millionen AfrikanerInnen abhängt. Am Beispiel der Dreiecksbeziehung afrikanische Baumwolle – chinesische Textilproduktion – europäischer Konsum wird untersucht, welche Interessen China und Europa in Afrika verfolgen.

Kontakt: Dr. Sabine Ferenschild, Telefon: 0228-76369816  E-Mail: ferenschild@suedwind-institut.de

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Werkmappe Fit For Fair - Informationen, Hintergründe, Aktionsvorschläge

[02.04.2014] 

Arbeitsbedingungen in der Sportbekleidungsindustrie bei Adidas, Puma, Nike und Co.: Weiter, höher, schneller: Unsere Sportmarken wollen immer mehr Gewinn erzielen, je höher desto besser. Und immer schneller wachsen ihre Etats für Marketing und Vertrieb. Dabei nutzen sie auch die Konkurrenz unter den zahlreichen Herstellerfabriken, um ihre Verkaufsprodukte immer billiger zu beschaffen.

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