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Rechte von ArbeiterInnen mit Füßen getreten - Eine kurze Bestandsaufnahme zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten von 23 Unternehmen der globalen Schuhindustrie

2016 06 30 Rechte von ArbeiterInnen[30.06.2016]

Das Factsheet „Rechte von ArbeiterInnen mit Füßen getreten“ fasst die Ergebnisse der 60- seitigen Markenbewertung „Trampling Workers Rights Underfoot“ zusammen. Es gibt damit einen knappen Überblick der aktuellen Situation der Branche in Hinblick auf die Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht.

Das Factsheet verdeutlicht, welche Marken mehr und welche weniger unternehmen, um die Probleme in Bezug auf ArbeiterInnenrechte, die entlang der gesamten globalen Lieferkette bestehen, zu bekämpfen. 23 Firmen mit starker Präsenz auf den Einkaufsstraßen Europas wurden bewertet.

Gemäß UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sind Unternehmen verpflichtet, ihrer Sorgfaltspflicht in Bezug auf die Achtung der Menschenrechte entlang ihrer globalen Lieferketten nachzukommen. Das Factsheet zeigt auf, dass die Lieferketten gute Voraussetzungen für Maßnahmen zur menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht bieten.

Dennoch kommt bislang keine der befragten Schuhfirmen dieser Verantwortung nach. Insbesondere in Hinblick auf wichtige Aspekte wie existenzsichernde Löhne, Arbeitsschutz, Vereinigungsfreiheit, Transparenz und öffentliche Rechenschaftslegung bleibt noch viel zu tun. Die Ergebnisse zeigen, dass eindeutig Verbesserungsbedarf besteht.

Factsheet „Rechte von ArbeiterInnen mit Füßen getreten“

Markenbewertung „Trampling Workers Rights Underfoot“

 

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