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Globale Solidarisierung mit kambodschanischen TextilarbeiterInnen

2014-01-12-Aufruf-Kambodscha[09.01.2014]

Zahlreiche Gruppen verurteilen die Gewalt gegen NäherInnen in Kambodscha. Die internationalen Bekleidungsunternehmen sind aufgefordert, ihren Einfluss zu nutzen, damit die  Repression gegen ArbeiterInnen, die für höhere Löhne kämpfen, beendet wird. Gleichzeitig sind die Lohnverhandlungen mit ernsthafter Verhandlungsbereitschaft wieder aufzunehmen.

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Proteste der TextilarbeiterInnen in Kambodscha eskalieren

LucForsythCambodia2014 Police-590x300[06.01.2014]

Wochenlang haben TextilarbeiterInnen in Kambodscha friedlich für einen menschenwürdigen Lohn demonstriert. Am 2. Januar 2014 schoss die Militärpolizei scharf auf die Demonstranten – mindestens vier Menschen kamen ums Leben. Der Einsatz von Waffen ist schockierend und diese Gewalt muß beendet werden.

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Jahrestag des verheerenden Feuers in der Textilfabrik Tazreen Fashions (Bangladesch)

Tazreen Hände Kalpona[22.11.2013]

BERLIN | Mindestens 112 Menschen verloren beim Brand in der bangladeschischen Textilfabrik Tazreen Fashions am 24. November 2012 ihr Leben, bis zu 300 wurden teilweise schwerst verletzt. Angehörige und Überlebende warten auch ein Jahr nach der Katastrophe auf eine angemessene Entschädigung.

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Still Waiting - Rana Plaza Opfer warten noch immer auf Entschädigung

Cover der Studie: Still Waiting[24.10.2013]

Sechs Monate nach dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes und elf Monate nach dem tödlichen Feuer in der Tazreen Fabrik in Bangladesch warten die Opfer und ihre Familien noch immer auf umfassende und transparente Entschädigung.

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Flächenkonkurrenz – das Beispiel Baumwolle

2013 10 11 Flaechenkonkurrenz das Beispiel Baumwolle[11.10.2013]

Der Anbau von Baumwolle in China ist ein Beispiel für die Auslösung interner, saisonaler Migrationsbewegungen. Die Flächen, auf denen Baumwolle angebaut wird, wurden in den letzten Jahrzehnten deutlich ausgeweitet – mit teilweise verheerenden Folgen für die Umwelt und massiven sozialen Problemen.

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BBC-Bericht über Arbeitsbedingungen bei Lidl-Zulieferer

2013 09 26 demo-ndwf-bangladesch-5mal4[26.09.2013]

19 Stunden Schuften für Lidl! Der vom britischen Sender BBC am 23.09.2013 ausgestrahlte Bericht zeigt eindrücklich die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Fabriken in Bangladeschs. Arbeiter_innen müssen danach über 19 Stunden arbeiten von 7.00 Uhr morgens bis 2.30 Uhr nachts. Außerdem werden die Näher_innen in die Fabrik eingeschlossen, ein klarer Verstoß gegen alle Brandschutzmaßnahmen. Laut BBC lässt Lidl gerade Jeans und Latzhosen in der Fabrik produzieren.

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Bangladeschische ArbeiterInnen müssen weiter auf volle Entschädigung warten

Rana Plaza Piktogramm[13.09.2013]

Adler Modemärkte, Benetton, Mango, Inditex (Zara), NKD, Kids Fashion Group, Güldenpfennig und viele andere Unternehmen zeigen den Opfern der Unfälle bei Tazreen Fashions und Rana Plaza die kalte Schulter. C&A und KiK kamen jeweils nur einen Tag, obwohl sie in beiden Gebäuden haben produzieren lassen. Die Kampagne für Saubere Kleidung wird den öffentlichen Druck nun erhöhen, so dass den Opfern endlich Gerechtigkeit wiederfährt. Unterstützen Sie uns dabei!

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Entschädigungsverhandlungen zu den Katastrophen in Bangladeschs Textilfabriken am 11. und 12. September 2013 in Genf

[05.09.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung erhöht den Druck auf KiK, Benetton, Mango, Walmart und andere Modemarken, damit sie eine vollständige und faire Entschädigung an die Opfer der Brandkatastrophe in Tazreen und des Gebäudeeinsturzes im Rana Plaza in Bangladesch zahlen.

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