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Flächenkonkurrenz – das Beispiel Baumwolle

2013 10 11 Flaechenkonkurrenz das Beispiel Baumwolle[11.10.2013]

Der Anbau von Baumwolle in China ist ein Beispiel für die Auslösung interner, saisonaler Migrationsbewegungen. Die Flächen, auf denen Baumwolle angebaut wird, wurden in den letzten Jahrzehnten deutlich ausgeweitet – mit teilweise verheerenden Folgen für die Umwelt und massiven sozialen Problemen.

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BBC-Bericht über Arbeitsbedingungen bei Lidl-Zulieferer

2013 09 26 demo-ndwf-bangladesch-5mal4[26.09.2013]

19 Stunden Schuften für Lidl! Der vom britischen Sender BBC am 23.09.2013 ausgestrahlte Bericht zeigt eindrücklich die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Fabriken in Bangladeschs. Arbeiter_innen müssen danach über 19 Stunden arbeiten von 7.00 Uhr morgens bis 2.30 Uhr nachts. Außerdem werden die Näher_innen in die Fabrik eingeschlossen, ein klarer Verstoß gegen alle Brandschutzmaßnahmen. Laut BBC lässt Lidl gerade Jeans und Latzhosen in der Fabrik produzieren.

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Bangladeschische ArbeiterInnen müssen weiter auf volle Entschädigung warten

Rana Plaza Piktogramm[13.09.2013]

Adler Modemärkte, Benetton, Mango, Inditex (Zara), NKD, Kids Fashion Group, Güldenpfennig und viele andere Unternehmen zeigen den Opfern der Unfälle bei Tazreen Fashions und Rana Plaza die kalte Schulter. C&A und KiK kamen jeweils nur einen Tag, obwohl sie in beiden Gebäuden haben produzieren lassen. Die Kampagne für Saubere Kleidung wird den öffentlichen Druck nun erhöhen, so dass den Opfern endlich Gerechtigkeit wiederfährt. Unterstützen Sie uns dabei!

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Entschädigungsverhandlungen zu den Katastrophen in Bangladeschs Textilfabriken am 11. und 12. September 2013 in Genf

[05.09.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung erhöht den Druck auf KiK, Benetton, Mango, Walmart und andere Modemarken, damit sie eine vollständige und faire Entschädigung an die Opfer der Brandkatastrophe in Tazreen und des Gebäudeeinsturzes im Rana Plaza in Bangladesch zahlen.

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Keine Almosen, sondern Entschädigungen!

[25.07.2013]

Acht Monate nach dem Brand der Tazreen Fashions Fabrik und drei Monate nach dem Einsturz des Rana Plaza Gebäudes in Bangladesch, welche 1243 Todesopfer und tausende Verletzte forderten, organisieren IndustriALL Global Union und IndustriALL Bangladesh Council ein Treffen zu Verhandlungen um die Entschädigungszahlungen für die Opfer der Brand- und Einsturzkatastrophen. Die Kampagne für Saubere Kleidung appelliert an die beteiligten Unternehmen, an diesem Treffen teilzunehmen. Es war für den 11./12. August geplant, musste nun aber auf September verschoben werden.

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Ein Monat Rana Plaza, sechs Monate Tazreen

[24.05.2013]

Einen Monat nach dem Zusammenbruch der Textilfabrik Rana Plaza (24.4.2013) und sechs Monate nach dem Feuer in der Textilfabrik Tazreen Fashions (24.11.2012) warten die Opfer noch immer auf Entschädigungen. „Die Schulden der Arbeiterinnen und Arbeiter steigen stetig an und die Markenunternehmen bezahlen keine Entschädigungen. Die letzten beiden schlimmen Unfälle in Bangladeschs Textilfabriken hinterließen 1239 Tote und viele tausend Verletzte. Die Markenunternehmen müssen endlich zahlen!“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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Wende für Bekleidungsindustrie in Bangladesch - Unternehmen unterschreiben Sicherheitsabkommen

2013-05-13-accord[16.05.2013]

Vor Ablauf der Frist gestern Mitternacht haben 31 Firmen zugesagt, das Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz zu unterzeichnen. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch sind damit Teil des Verbesserungsprogramms. Die Implementierung startet umgehend.

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KiK-Textilien am Unglücksort gefunden

2013-04-29-savar-kik03-cut[02.05.2013]

Am Unglücksort der fünf eingestürzten Textilfabriken in Bangladesch wurden zahlreiche  KiK-Textilien in den Trümmern gefunden. „Wir sind schockiert – es zeichnet sich ab, dass KiK innerhalb von nur acht Monaten ein drittes Mal in ein schweres Unglück in einer Textilfabrik involviert ist“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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