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Klage wegen Fabrikbrand bei KiK-Zulieferer: Landgericht Dortmund: Betroffene aus Pakistan erhalten Prozesskostenhilfe im Verfahren gegen KiK

2016 09 06 KiK Klage 2016[06.09.2016]

Gerechtigkeit für 260 Tote und 32 Verletzte: Das fordern die Überlebenden und Hinterbliebenen der Brandkatastrophe in der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi (Pakistan). Vier von ihnen reichten im März 2015 beim Landgericht Dortmund Klage gegen den deutschen Textildiscounter KiK ein. KiK war, nach eigenen Angaben, Hauptkunde der im September 2012 abgebrannten Fabrik. Heute hat das Gericht entschieden: Es sieht sich zuständig und die Kläger erhalten Prozesskostenhilfe. Diese Entscheidung ist der erste Schritt, damit ein Fall von Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Unternehmen im Ausland auch vor einem deutschen Gericht verhandelt wird.

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Entsetzen über den Mord am Arbeitsrechtsaktivisten Kem Ley in Kambodscha

2016 07 20 Kem Ley[19.07.2016]

Die Kampagne für Saubere Kleidung ist zutiefst bestürzt über den Mord an Kem Ley, einem politischen Beraten und Mitstreiter der kambodschanischen Arbeitsrechtsbewegung. Er wurde am 10. Juli 2016, erschossen - nur wenige Tage nachdem er sich in einem Radiointerview zu Betrugsvorwürfen gegen den Premierminister geäußert hat.

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Überlebende und Hinterbliebene des Tazreen Fabrikbrandes nach vier Jahren endlich entschädigt

2016 07 11 Tazreen[11.07.2016]

Die Stiftung für die Entschädigung der Tazreen Opfer (Tazreen Claims Administration Trust, TCA) hat ihre Arbeit abgeschlossen und alle verletzten ArbeiterInnen und Hinterbliebene haben Entschädigungszahlungen erhalten. 

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Studie: So wird ein Schuh draus. Arbeitsbedingungen in der chinesischen Schuhindustrie

2016 07 01 So wird ein Schuh draus[01.07.2016]

Mit 15,7 Mrd. Paar Schuhen (2014), ist China mit Abstand das Land mit der weltweit größten Schuhproduktion. Die neue Studie „So wird ein Schuh draus“ zeigt, dass Arbeitsrechtsverletzungen in der chinesischen Schuhindustrie noch immer Alltag sind.

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Harte Arbeit für wenig Geld - Die Arbeitsbedingungen in Europas Schuhproduktion in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Polen, Rumänien und der Slowakei

2016 06 30 Harte Arbeit fr wenig Geld[30.06.2016]

Den Ausdruck „Made in Europe“ verbinden viele westeuropäische KonsumentInnen mit der Vorstellung von besseren Arbeitsbedingungen, als sie in asiatischen Produktionsländern herrschen.

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Zulieferer von Hugo Boss in Indien zahlen Hungerlöhne

2016 06 09 Hugo Boss HV[20.05.2016]

Dies hat FEMNETs indische Partnerorganisation Cividep in Gesprächen mit Näherinnen zweier Fabriken in Bangalore herausgefunden. „Das Produktionssoll liegt bei 70 bis 100 T-Shirt-Kragen pro Stunde, klagen die Näherinnen, wobei aber nur 40 bis 60 Stück machbar sind“, zitiert Anibel Ferus-Comelo von Cividep eine Näherin auf der HV von Hugo Boss am 19. Mai 2016 in Stuttgart.

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05.05.2015: Globaler Aktionstag am 3. Mai 2016 vor der Bonner H&M-Filiale

2016 05 08 FEMNET Aktionstag H M 03 05 2016 2[08.05.2016]

Drei Jahre nach dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch hat sich FEMNET am 3. Mai als Teil der Clean Clothes Campaign an einem globalen Aktionstag beteiligt.

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OECD-Beschwerde gegen TÜV Rheinland: Rana Plaza-Prüfbericht: Arbeitsbedingungen und Sicherheitsrisiken nicht moniert

2016 05 08 Rana Plaza Rijans Flickr[08.05.2016]

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat heute zusammen mit Betroffenen des Einsturzes des Fabrikkomplexes Rana Plaza in Dhaka (Bangladesch), den Organisationen FEMNET und medico international sowie den Gewerkschaften Garment Workers Unity Forum und Comrade Rubel Memorial Center aus Bangladesch eine OECD-Beschwerde gegen das deutsche Zertifizierungsunternehmen TÜV Rheinland eingelegt.

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