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Bangladeschische ArbeiterInnen müssen weiter auf volle Entschädigung warten

Rana Plaza Piktogramm[13.09.2013]

Adler Modemärkte, Benetton, Mango, Inditex (Zara), NKD, Kids Fashion Group, Güldenpfennig und viele andere Unternehmen zeigen den Opfern der Unfälle bei Tazreen Fashions und Rana Plaza die kalte Schulter. C&A und KiK kamen jeweils nur einen Tag, obwohl sie in beiden Gebäuden haben produzieren lassen. Die Kampagne für Saubere Kleidung wird den öffentlichen Druck nun erhöhen, so dass den Opfern endlich Gerechtigkeit wiederfährt. Unterstützen Sie uns dabei!

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Entschädigungsverhandlungen zu den Katastrophen in Bangladeschs Textilfabriken am 11. und 12. September 2013 in Genf

[05.09.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung erhöht den Druck auf KiK, Benetton, Mango, Walmart und andere Modemarken, damit sie eine vollständige und faire Entschädigung an die Opfer der Brandkatastrophe in Tazreen und des Gebäudeeinsturzes im Rana Plaza in Bangladesch zahlen.

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Keine Almosen, sondern Entschädigungen!

[25.07.2013]

Acht Monate nach dem Brand der Tazreen Fashions Fabrik und drei Monate nach dem Einsturz des Rana Plaza Gebäudes in Bangladesch, welche 1243 Todesopfer und tausende Verletzte forderten, organisieren IndustriALL Global Union und IndustriALL Bangladesh Council ein Treffen zu Verhandlungen um die Entschädigungszahlungen für die Opfer der Brand- und Einsturzkatastrophen. Die Kampagne für Saubere Kleidung appelliert an die beteiligten Unternehmen, an diesem Treffen teilzunehmen. Es war für den 11./12. August geplant, musste nun aber auf September verschoben werden.

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Ein Monat Rana Plaza, sechs Monate Tazreen

[24.05.2013]

Einen Monat nach dem Zusammenbruch der Textilfabrik Rana Plaza (24.4.2013) und sechs Monate nach dem Feuer in der Textilfabrik Tazreen Fashions (24.11.2012) warten die Opfer noch immer auf Entschädigungen. „Die Schulden der Arbeiterinnen und Arbeiter steigen stetig an und die Markenunternehmen bezahlen keine Entschädigungen. Die letzten beiden schlimmen Unfälle in Bangladeschs Textilfabriken hinterließen 1239 Tote und viele tausend Verletzte. Die Markenunternehmen müssen endlich zahlen!“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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Wende für Bekleidungsindustrie in Bangladesch - Unternehmen unterschreiben Sicherheitsabkommen

2013-05-13-accord[16.05.2013]

Vor Ablauf der Frist gestern Mitternacht haben 31 Firmen zugesagt, das Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz zu unterzeichnen. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch sind damit Teil des Verbesserungsprogramms. Die Implementierung startet umgehend.

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KiK-Textilien am Unglücksort gefunden

2013-04-29-savar-kik03-cut[02.05.2013]

Am Unglücksort der fünf eingestürzten Textilfabriken in Bangladesch wurden zahlreiche  KiK-Textilien in den Trümmern gefunden. „Wir sind schockiert – es zeichnet sich ab, dass KiK innerhalb von nur acht Monaten ein drittes Mal in ein schweres Unglück in einer Textilfabrik involviert ist“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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Nach Fabrikeinsturz in Bangladesch

2013-04-25-Einsturz-Savar-04[25.04.2013]

Erneut tragische Nachrichten aus Bangladesch: Am 24. April stürzte in Savar (Bangladesch) ein Hochhaus mit mehreren Textilfabriken ein. Es ist von weit über 100 Toten die Rede, schätzungsweise 1500 Menschen werden derzeit noch vermisst, mehrere Hundert verletzt. Angesichts der weiteren Katastrophe in einer Textilfabrik in Bangladesch fordert die Kampagne für Saubere Kleidung zusammen mit Gewerkschaften und Arbeitsrechtsgruppen aus aller Welt, die Käufer der bangladeschischen Textilien auf, endlich das bangladeschische Abkommen zu Brandschutz und Gebäudesicherheit zu unterzeichnen.

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Walmart verweigert Opfern von Tazreen Entschädigung

2013-04-17-Tazreen-David-Seaton-Flickr[17.04.2013]

Am 15. April fanden in Genf Entschädigungsverhandlungen für die Opfer des Tazreen-Brandes in Bangladesch statt. Bei dem Feuer kamen im November vergangenen Jahres 112 ArbeiterInnen ums Leben, ca. 120 weitere wurden verletzt. Zu dem Treffen hatte die internationale Gewerkschaftsvereinigung IndustriALL eingeladen. Anwesend waren neben europäischen Firmen Vertreter einer führenden bangladeschischen Gewerkschaft, der Clean Clothes Campaign und des Worker Rights Consortiums.

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