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Kampagne für Saubere Kleidung gedenkt der Opfer von Rana Plaza

AktivistInnen protestieren in Berlin für die Entschädigung der Opfer.[24.04.2014]

Am 24.4.2013 - also vor einem Jahr - brach das Rana Plaza Gebäude in Bangladesch zusammen und begrub viele tausend TextilarbeiterInnen unter sich. Mehr als 1130 Menschen starben, mehr als 1500 wurden teilweise sehr schwer verletzt.

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Protestaktion in Berlin

 image 7 IMG 7893 klein klein[23.04.2014] 

Heute protestierten AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung im Bündnis mit anderen Organisationen in Berlin. Anlass war der morgige Jahrestag des Zusammenbruchs der Textilfabrik Rana PLaza (24.04.2013). Mit der Aktion wurden die Unternehmen, die in Rana Plaza produzieren ließen aufgefordert, endlich ausreichend Geld in den von der Arbeitsorganisation ILO kontrollierten Entschädigungsfonds einzuzahlen.

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Rana Plaza-Fonds braucht weiterhin substantielle Zahlungen

2014-03-24-Rana-Plaza-Thomas-Coombes-Flickr[24.03.2014]

Am 24. April 2014 wird sich das schwerste Unglück in der Textilindustrie zum ersten Mal jähren: das Unglück von Rana Plaza in Bangladesch, bei dem über 1130 Menschen starben und über 1500 teilweise schwerst verletzt wurden. Ab heute können sich die Opfer für den Entschädigungsprozess registrieren lassen, am Jahrestag selbst werden die Familien eine erste Vorauszahlung von 50.000 BTK (ca. 465 Euro) erhalten.

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Bekleidungsfirmen müssen Opfer des Unglücks von Rana Plaza endlich entschädigen!

2013 08 16 intro-rana-plaza[27.02.2014]

In knapp zwei Monaten jährt sich am 24. April zum ersten Mal der Zusammenbruch der Textilfabriken des Rana Plaza Gebäudes in Bangladesch. Die Kampagne für Saubere Kleidung appelliert im Zusammenschluss mit den Gewerkschaften in Bangladesch an alle verantwortlichen Modefirmen, die in Bangladesch produzieren lassen, unverzüglich in einen inzwischen etablierten und von der internationalen Arbeitsorganisation ILO überwachten Entschädigungsfonds einzuzahlen.

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TV-Doku: Kinderarbeit in Bangladesch

2014-02-13 tv doku kinderarbeit[13.02.2014]

Zum ersten Mal gibt es direkte Aufnahmen von einem schlagenden Aufseher in einer Fabrik in Bangladesch. In einer Szene der Dokumentation des britischen Nachrichtensender ITV vom 06.02.2014 wird gezeigt, wie einer der Aufseher ein minderjähriges Mädchen ins Gesicht schlägt. Das junge Mädchen wird als „Nutte “ und „Tochter eines Schweins“ beschimpft.

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Jahrestag des verheerenden Feuers in der Textilfabrik Tazreen Fashions (Bangladesch)

Tazreen Hände Kalpona[22.11.2013]

BERLIN | Mindestens 112 Menschen verloren beim Brand in der bangladeschischen Textilfabrik Tazreen Fashions am 24. November 2012 ihr Leben, bis zu 300 wurden teilweise schwerst verletzt. Angehörige und Überlebende warten auch ein Jahr nach der Katastrophe auf eine angemessene Entschädigung.

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Still Waiting - Rana Plaza Opfer warten noch immer auf Entschädigung

Cover der Studie: Still Waiting[24.10.2013]

Sechs Monate nach dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes und elf Monate nach dem tödlichen Feuer in der Tazreen Fabrik in Bangladesch warten die Opfer und ihre Familien noch immer auf umfassende und transparente Entschädigung.

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BBC-Bericht über Arbeitsbedingungen bei Lidl-Zulieferer

2013 09 26 demo-ndwf-bangladesch-5mal4[26.09.2013]

19 Stunden Schuften für Lidl! Der vom britischen Sender BBC am 23.09.2013 ausgestrahlte Bericht zeigt eindrücklich die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Fabriken in Bangladeschs. Arbeiter_innen müssen danach über 19 Stunden arbeiten von 7.00 Uhr morgens bis 2.30 Uhr nachts. Außerdem werden die Näher_innen in die Fabrik eingeschlossen, ein klarer Verstoß gegen alle Brandschutzmaßnahmen. Laut BBC lässt Lidl gerade Jeans und Latzhosen in der Fabrik produzieren.

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