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Harte Arbeit für wenig Geld - Die Arbeitsbedingungen in Europas Schuhproduktion in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Polen, Rumänien und der Slowakei

2016 06 30 Harte Arbeit fr wenig Geld[30.06.2016]

Den Ausdruck „Made in Europe“ verbinden viele westeuropäische KonsumentInnen mit der Vorstellung von besseren Arbeitsbedingungen, als sie in asiatischen Produktionsländern herrschen.

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Primark – nein Danke! Bonner Bündnis gegen Wegwerf-Mode-Markt am Hauptbahnhof

2016 06 29 Bonner Bahnhofsvorplatz Hans Weingartz 1024px Bonn station forecourt3[29.06.2016]

Die Katze ist aus dem Sack. Hauptmieter des geplanten Einkaufszentrums am Hauptbahnhof soll der Billigklamottenkonzern Primark werden. Die Kette steht für das Gegenteil von nachhaltigem Konsum: Kaufen – Anziehen – Wegwerfen! Und sie ist wegen unmenschlicher Arbeitsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben in die Schlagzeilen geraten.

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Primark in Bonn: Müll und Menschenrechtsverletzungen in der Stadt der Nachhaltigkeit und des Fairen Handels

2016 06 23 Primark Dark Dwarf[23.06.2016]

Am 30. Juni 2016 entscheidet der Bonner Stadtrat über den Umbau des Bahnhofsvorplatzes. Nun soll die irische Kette Primark, deren Verkaufskonzept auf Wegwerfmode und Preiskampf basiert, das Erste sein, was Besucherinnen und Besucher von der Stadt sehen.

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Blut im Schuh. Was Politik und Unternehmen für eine faire und umweltfreundliche Schuh- und Lederproduktion ändern müssen

2016 06 09 FactSheet Blut im Schuh[09.06.2016]

Die Globalisierung des Schuhhandels hat zu einer Produktionsverlagerung in Länder geführt, in denen unter Missachtung der Menschenrechte bei der Arbeit und unter unverantwortlichen sozialen und ökologischen Bedingungen gearbeitet werden muss.

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Petition "Menschenrechte vor Profit" fordert verbindliche Regelungen im Nationalen Aktionsplan

2016 06 09 Petition[30.05.2016]

Die CCC unterstützt die CorA-Petition "Menschenrechte vor Profit" mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, Unternehmen zu verpflichteten, die Menschenrechte auch im Auslandsgeschäft zu achten. Hinter alltäglichen Dingen wie Smartphones, Markenkleidung oder Schokolade verbergen sich Geschichten von Hunger, Armut und Menschenrechtsverletzungen. Die Achtung der Menschenrechte in den Auslandsbeziehungen gilt als freiwillige Angelegenheit.

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Zulieferer von Hugo Boss in Indien zahlen Hungerlöhne

2016 06 09 Hugo Boss HV[20.05.2016]

Dies hat FEMNETs indische Partnerorganisation Cividep in Gesprächen mit Näherinnen zweier Fabriken in Bangalore herausgefunden. „Das Produktionssoll liegt bei 70 bis 100 T-Shirt-Kragen pro Stunde, klagen die Näherinnen, wobei aber nur 40 bis 60 Stück machbar sind“, zitiert Anibel Ferus-Comelo von Cividep eine Näherin auf der HV von Hugo Boss am 19. Mai 2016 in Stuttgart.

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OECD-Beschwerde gegen TÜV Rheinland: Rana Plaza-Prüfbericht: Arbeitsbedingungen und Sicherheitsrisiken nicht moniert

2016 05 08 Rana Plaza Rijans Flickr[08.05.2016]

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat heute zusammen mit Betroffenen des Einsturzes des Fabrikkomplexes Rana Plaza in Dhaka (Bangladesch), den Organisationen FEMNET und medico international sowie den Gewerkschaften Garment Workers Unity Forum und Comrade Rubel Memorial Center aus Bangladesch eine OECD-Beschwerde gegen das deutsche Zertifizierungsunternehmen TÜV Rheinland eingelegt.

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Drei Jahre nach Rana Plaza: Der Kampf um Gerechtigkeit und Sicherheit geht weiter

2016 04 25 Rana Plaza Survivors [25.04.2016]

Sind die Opfer der Katastrophe von Rana Plaza inzwischen angemessen entschädigt? Haben sich die Arbeitsbedingungen in Bangladeschs Textilfabriken seitdem verbessert? Was wurde erreicht? Was ist noch zu tun? Zum dritten Jahrestag des Unglücks veröffentlicht die Clean Clothes Campaign (CCC) eine Bestandsaufnahme.

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