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Zulieferer von Hugo Boss in Indien zahlen Hungerlöhne

2016 06 09 Hugo Boss HV[20.05.2016]

Dies hat FEMNETs indische Partnerorganisation Cividep in Gesprächen mit Näherinnen zweier Fabriken in Bangalore herausgefunden. „Das Produktionssoll liegt bei 70 bis 100 T-Shirt-Kragen pro Stunde, klagen die Näherinnen, wobei aber nur 40 bis 60 Stück machbar sind“, zitiert Anibel Ferus-Comelo von Cividep eine Näherin auf der HV von Hugo Boss am 19. Mai 2016 in Stuttgart.

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OECD-Beschwerde gegen TÜV Rheinland: Rana Plaza-Prüfbericht: Arbeitsbedingungen und Sicherheitsrisiken nicht moniert

2016 05 08 Rana Plaza Rijans Flickr[08.05.2016]

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat heute zusammen mit Betroffenen des Einsturzes des Fabrikkomplexes Rana Plaza in Dhaka (Bangladesch), den Organisationen FEMNET und medico international sowie den Gewerkschaften Garment Workers Unity Forum und Comrade Rubel Memorial Center aus Bangladesch eine OECD-Beschwerde gegen das deutsche Zertifizierungsunternehmen TÜV Rheinland eingelegt.

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Drei Jahre nach Rana Plaza: Der Kampf um Gerechtigkeit und Sicherheit geht weiter

2016 04 25 Rana Plaza Survivors [25.04.2016]

Sind die Opfer der Katastrophe von Rana Plaza inzwischen angemessen entschädigt? Haben sich die Arbeitsbedingungen in Bangladeschs Textilfabriken seitdem verbessert? Was wurde erreicht? Was ist noch zu tun? Zum dritten Jahrestag des Unglücks veröffentlicht die Clean Clothes Campaign (CCC) eine Bestandsaufnahme.

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Fehlende Sicherheitsstandards in H&M-Fabriken - jetzt den Protestbrief unterschreiben!

2016 04 08 HundM[19.04.2016]

Knapp drei Jahre nachdem H&M das Gebäudesicherheitsabkommen für Bangladesch unterzeichnet hat, arbeiten jene Menschen, die für H&M-Kleider nähen, weiterhin unter extrem unsicheren Bedingungen.

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Neue Studie zu „Folgen des Freihandels“ auf dem Textilmarkt

2016 03 31 Studie Liberalisierung[31.03.2016]

Chancen und Risiken des globalen Freihandels werden weiter kontrovers diskutiert. Im Fokus stehen dabei die stockenden Verhandlungen und möglichen Folgen der geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Angesichts der gesellschaftlichen Brisanz des Themas, lohnt es sich einen Blick auf den seit Ende 2004 weitgehend liberalisierten Weltmarkt für Textilien und Bekleidung zu werfen.

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Neuer Fairtrade Standard für Textilien greift zu kurz

2016 03 24 Fairtrade[24.03.2016]

Ein Produkt-Label das auf Sozialaudits basiert, keinen Existenzlohn garantiert und die Kosten alleinig den Produktionsbetrieben aufbürdet, schafft keine grundlegenden Verbesserungen für Arbeiter_innen in den Kleiderfabriken.

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#SaubereKleidung. Hintergrundinformation zur weltweiten Bekleidungsindustrie

2016 03 23 saubereKleidung[23.03.2016]

Während global agierende Firmen durch ihre Produkte Millionenbeträge verdienen, erhalten die NäherInnen nicht einmal einen Lohn, der ihre Existenz sichert.
Dieser Sechsseiter benennt die Missstände in den Weltmarktfabriken, in denen unsere Kleidung genäht wird.

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17-jährige Arbeiterin in Spinnerei-Nähe tot aufgefunden

2016 03 22 Tamil Nadu 2015 c FEMNET[22.03.2016]

Die 17-Jährige wurde am 10.03.16 bewusstlos in ihrem Zimmer in der Nähe einer Spinnerei in Vellakoil in Tamil Nadu, in der sie fast zwei Jahre gearbeitet hatte, gefunden. Die Obduktion der Polizei ist noch nicht abgeschlossen. Die Presse Indiens berichtet divergent: es wurde zum Teil berichtet, dass die Jugendliche sich selbst erhängt haben soll, jedoch sprechen einige Indizien dafür, dass das Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde.

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