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MADE IN EUROPE – Arbeiterinnen in der Berufsbekleidungsbranche der Republik Mazedonien

2015 04 14 Landerseite Mazedonien[2012]

„Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien.

Emilija näht Berufsbekleidung. Fast jeder zweite Beschäftigte trägt sie. Oft wird sie von Steuergeldern bezahlt – für Feuerwehrleute, Polizist_innen, Ärzt_innen, Köch_innen, Richter_innen z. B. Die CLEAN CLOTHES CAMPAIGN enthüllt Extremausbeutung in einem Land, das uns geografisch näher liegt als Griechenland.

 

Made in Europe – Schweizer, österreichische und deutsche Berufsbekleidungsfirmen profitieren von Armut und Angst unter mazedonischen Arbeiterinnen. Recherche zur Berufsbekleidungsproduktion in der Republik Mazedonien (deutsch)

Made in Europe – SWISS, AUSTRIAN AND GERMAN WORKWEAR SUPPLIERS
PROFIT FROM MACEDONIAN WORKERS’ POVERTY AND FEAR. A Research of workwear production in the Republic of Macedonia (english)

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Christiane Schnura
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