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KiK zahlt! Nach fast vier Jahren des tödlichen Fabrikbrandes in Pakistan kommt es zur Einigung über die Entschädigung der Opfer

2016 09 10 Entschdigung Ali Enterprises[10.09.2016]

Nach vier Jahren des öffentlichen Protests und Monate andauernden Verhandlungen gibt es nun eine Einigung bezüglich der Entschädigung der Opfer. Die Opfer und Angehörigen der getöteten ArbeiterInnen der Ali Enterprise Fabrik in Pakistan sollen 5 Millionen US Dollar als Entschädigung erhalten.

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Feuerrote Velo-Taxis machen mobil für Brandopfer von Ali Enterprises

2015 10 23 MakeKikPay[23.10.2015]

Vor mehr als drei Jahren starben über 250 Menschen beim Feuer in der Fabrik Ali Enterprises in Pakistan. Es handelt sich dabei um den schlimmsten Brand in der Geschichte der Bekleidungsindustrie weltweit. Die Arbeiterinnen und Arbeiter von Ali Enterprises produzierten Jeans für den deutschen Discounter KiK. Das Unternehmen verweigert jedoch konstruktive Verhandlungen über die langfristigen Schadensersatzzahlungen an die Opfer.

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3. Jahrestag des Fabrikbrands in Pakistan: Deutscher Einzelhändler KiK muss versprochenen Schadensersatz an Opfer zahlen

2015 09 10 Ali Enterprises[11.09.2015]

Drei Jahre nach dem verheerendsten Industrieunfall in der Geschichte Pakistans fordern die Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign) und die internationalen Gewerkschaftsverbände IndustriALL und UNI den großen deutschen Einzelhändler KiK erneut dazu auf, die versprochenen langfristigen Schadensersatzzahlungen an die Opfer zu leisten. Bei dem Brand der Textilfabrik Ali Enterprise am 11. September 2012 wurden 254 Menschen getötet und 55 schwer verletzt.

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Für Aldi produziert, jetzt ohne Lohn - Arbeiterinnen in Bangladesch protestieren gegen Fabrikschließung

2015 07 23 Swan protest Chaumtoli Huq[23.07.2015]

Der deutsche Discounter Aldi und die Regierung in Bangladesch sollen dafür Sorge tragen, dass die über 1000 Mitarbeiterinnen der Swan-Garments- und der Swan-Jeans-Fabriken endlich ihre unbezahlten Monatslöhne und Entschädigungen erhalten. Das fordert die Kampagne für Saubere Kleidung.

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Mitmachen und Petition unterzeichnen! Pakistanische Arbeiterwitwe fordert angemessene Entschädigung vom KiK-Geschäftsführer

2015-05-03 Ali Enterprises[05.03.2015]

Vor zweieinhalb Jahren starb Shahida Parveens Mann beim verheerenden Brand der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi, Pakistan. 254 Menschen kamen damals ums Leben, 55 wurden verletzt. Die Fabrik produzierte hauptsächlich Kleidung für den deutschen Discounter KiK. Die Witwe kämpft um eine angemessene Entschädigung für sich und die anderen Opfer. Sie startete eine Online-Petition, adressiert an Heinz Speet, Geschäftsführer von KiK. 

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Der Fall BEO Apparel Manufacturing Ltd. in Bangladesch

2015-02-21-Fall-BEO-Bangladesh[21.02.2015]

In Bangladesch wurden 48 Arbeiter_innen der Fabrik BEO - in deutschem Besitz und Produzent für Lidl -  im September 2014 entlassen, weil sie bei der Aufsicht über das Gebäude- und Brandschutzabkommen (Accord) Beschwerde aufgrund von Sicherheitsproblemen in der Fabrik eingereicht hatten.

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Milaneo-Eröffnung: Ausbeutung ziehen wir uns nicht an!

2014-10-09-milaneo[09.10.2014]

 Die Eröffnung des neuen Einkaufszentrums Milaneo am Mailänder Platz erhielt heute morgen von einer Gruppe aus ca. 50 Personen eine deutliche Absage. Mit einer lautstarken Aktion zeigten die AktivistInnen die lokalen und globalen Menschenrechtsverletzungen und Umweltfolgen der Billig-Angebote, der hier angesiedelten Modeketten auf.

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Auseinandersetzungen um die Fabriken der Tuba-Gruppe in Bangladesch: 5 Fabriken geschlossen

Näherinnen Bangladesh[21.08.2014]

Am 07.08.2014 stürmte die Polizei die von den Arbeiterinnen besetzte Fabrik der Tuba-Gruppe und vertrieb mit Schlagstöcken und Tränengas alle dort rund 200 seit elf Tagen sich im Hungerstreik Befindenden. Rund 50 Menschen wurden dabei verletzt. 15 Protestierende wurden verhaftet, aber abends wieder freigelassen.

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Gisela Burckhardt
Gisela.Burckhardt@femnet-ev.de

Laura Ceresna-Chaturvedi
eilaktionen@saubere-kleidung.de