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Zweiter Aktionstag MakeKiKPay in Berlin

[30.10.2015]

2015 10 31 Make Kik Pay IDie INKOTA-Aktionsgruppe war heute auf der zweiten Rundtour mit den Make-KiK-Pay Velo-Taxis unterwegs und stoppte vor dem Kanzleramt, dem Bundestag und einzelnen Ministerien. Im Fall KiK und Ali Enterprises ist auch die Bundesregierung gefragt. Wir brauchen bessere gesetzliche Regelungen, damit die Opfer nicht über Jahre im Stich gelassen werden. Die Opfer sind nicht vergessen. Kik muß zurück an den Verhandlungstisch. Nichtstun ist untragbar!
Bring mit uns KiK dazu zu zahlen #makekikpay. Bis zum tiefen Schneefall werden die Make-KiK-Pay-Velos weiter durch Berlin Touren. Unterzeichne die Protestaktion: bit.ly/KiK-ZahlJetzt

Weitere Informationen:

  • KiK war der einzige bestätigte Käufer bei Ali Enterprises. Zur Zeit des Brands war die Fabrikproduktion darauf ausgerichtet Jeans für KiKs Marke Okay Men herzustellen.
  • Shahida Parveens Online-Petition (bitly.com/makekikpay) wurde weltweit bereits von über 4.300 Menschen unterstützt. 
  • Shahida Parveen wird gemeinsam mit Farhat Fatima, einer Vertreterin des pakistanischen Institute of Labour Education and Research (PILER) von 23. bis 26. November in Berlin sein und steht für Interviews zur Verfügung.
  • Weitere Informationen zur Kampagne #makeKiKpay finden Sie unter: http://www.cleanclothes.org/ranaplaza/ali-enterprises-fire
  • Die verbindliche Vereinbarung zwischen KiK und PILER finden Sie unter http://www.cleanclothes.org/ranaplaza/makekikpay/agreement-between-kik-and-piler-21-december-2012

2015 10 31 MakeKikPay II

 

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